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Schwierigkeiten im Gesundheitssýstem

01.07.2010

Das Gesundheitssystem ist in ernsten Schwierigkeiten. Trotz erneuter Beitragserhöhung der Krankenkassen kommt bei den niedergelassenen Ärzten immer weniger Geld an. Auch unsere Praxis ist daher zu Einsparungen gezwungen und muss sowohl im Peronalbereich wie auch beim Angebot schmerzliche Einschnitte vornehmen.
In Auszügen wird im Folgenden die von uns formulierte Patienteninformation wiedergegeben:

Für uns ist es unmöglich, den bisherigen Service aufrecht zu halten.Von sofort an müssen wir die Samstagsprechstunde streichen, sowie die Sprechzeiten morgens und abends eine Stunde kürzen. Bitte stellen Sie sich auf längere Wartezeiten und ein deutlich reduziertes Leistungsangebot entsprechend den Vorgaben des Sozialgesetzbuches ein.
Diese Entwicklung entspricht keineswegs unseren Vorstellungen einer modernen, patientenorientierten Medizin.  Leider können wir Ihnen das nicht mehr bieten.Für Patienten einer Privatversicherung oder Kassenpatienten, die eine Kostenerstattung gewählt haben, treffen diese massiven Einschränkungen nicht zu, diese können wir in gewohnter Weise mit hoher Qualität und hoher Kompetenz weiterbehandeln

Fortbildung - neuester Stand

29.03.2010

Die intensive Beschäftigung mit dem Thema Tumorerkrankungen hat sich gelohnt. Nachdem bereits 2008 Dr. Häger die Zusatzbezeichnung "Medikamentöse Tumortherapie" erwarb und inzwischen auch die entsprechende Weiterbildungsberechtigung besitzt, konnten Dr. Notz, Dr. Drozdzynski und Dr. Schöls jetzt nachziehen. Alle 3 beantworteten die Fragen der Prüfungskommission der Ärztekammer Nordrhein korrekt und erhielten als Lohn Urkunden und die Erlaubnis, die Zusatzbezeichnung zu führen.

Neue Daten zur Krebsstatistik

13.03.2010

2006 sind knapp über 60.000 Prostatakrebserkrankungen registriert worden. Hochgerechnet auf das aktuelle Jahr wird bei rund 6 Prozent mehr Menschen ein bösartiger urologischer Tumor diagnostiziert werden. Die Sterberate dieser Krebsarten ist jedoch gesunken, vor allem beim Prostatakrebs. Hier ist die alterstandardisierte Sterberate seit 1980 laut RKI um 20 Prozent gefallen. Zu den häufigsten weiteren urologischen Tumoren zählt der Blasenkrebs mit 27.450 Neuerkrankungen im Jahr 2006. Mehrheitlich Männer erkranken an dieser Krebsart, für die das durchschnittliche Erkrankungsalter mit deutlich über 70 Jahren relativ hoch liegt. Solange ein Blasenkarzinom noch nicht auf Lymphknoten abgesiedelt ist, hat das RKI bei Männern eine 5-Jahres-Überlebensrate von 75 Prozent ermittelt. Die Sterbehäufigkeit bei Männern ist seit etwa zehn Jahren rückläufig, bei Frauen stagnierend.
Am besten sieht die Statistik beim Hodenkrebs aus. 2006 erkrankten knapp 5000 Männer, die 5-Jahre-Überlebensrate lag bei über 95 %. Die Broschüre "Krebs in Deutschland", die das Robert Koch-Institut alle zwei Jahre gemeinsam mit der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. (Lübeck) herausgibt, ist Ende Februar in der 7. Ausgabe veröffentlicht worden.

Beinbruch

20.11.2009

Durch eine komplizierte Unterschenkelfraktur fällt Dr. Notz im Dezember 2009 und Januar 2010 mehrere Wochen in der Praxis aus. Die Kollegen werden versuchen, die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten für die Patienten so gering wie möglich zu halten. Von der gesamten Praxismannschaft wünschen wir dem Kollegen alles Gute und (im eigenen Interesse) eine rasche und vollständige Genesung.
All unseren Patienten wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins Jahr 2010.
Unsere Praxis ist wie immer auch zwischen den Feiertagen geöffnet. Beachten Sie aber bitte die im Vergleich zu sonst etwas eingeschränkten Sprechzeiten!

Fortbildung die zweite

15.10.2009

Endlich ist die Zulassung erfolgt - das neue Präparat zur Therapie der Ejaculatio praecox (Priligy) ist im Handel erhältlich. Verlässliche Informationen über Nebenwirkungen und Einsatzmöglichkeiten werden neben vielen anderen Themen auf dem Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Dresden diskutiert; ein Grund für die Kollegen Drozdzynski, Saddeler und Notz, sich vor Ort zu informieren. Zwei Wochen später findet der Welturologenkongreß in Shanghai statt. Auch hier informieren sich die Doktoren Drozdynski und Notz direkt, um etwaige Neuentwicklungen sofort in die Praxis einbringen zu können.

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Die Urologie am Malkasten befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Schadowstraße, einer großen Einkaufsstraße im Zentrum Düsseldorfs.

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Einige wenige, relativ teure Kurzparkplätze können außerdem in der Goltsteinstraße sowie auf dem Parkplatz des Malkastens angesteuert werden.
Die Buslinien 752, 754 und 755 halten an der Haltestelle Jacobistraße unmittelbar vor der Praxistür, der Haltepunkt die Straßenbahnlinien 703, 707, 712 und 713 liegt 50 m entfernt.

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